Kunsthochschule Kassel
RAUM OHNE ZEIT
„Wir suchen, suchen – wie lange schon?“ – das kurze Gedicht zu Beginn von Alessandra Coronatos haptischem Kurzfilm lädt dazu ein, uns mit auf die Suche zu begeben. Das Porträt der Künstlerin Sarah Schrof schafft in unter vier Minuten einen Raum, den wir langsam erkunden dürfen. Die analog gedrehten Bilder und der satte, intensive Ton lassen uns ganz nah an die Blätter, Blumen und erdigen Farben heran, mit denen Schrof arbeitet. Unterbrochen von Aufnahmen des Ateliers sowie von Einstellungen durch trübes Glas wirkt der Ort zugleich mystisch und greifbar. Das Ende des Gedichts vom Anfang steht wie eine Antwort oder ein Wunsch im Raum: „In naher Ferne sind wir frei von Zeit.“
Moses Erstling
Alessandra Coronato
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